Am 1. Januar 1996 nahmen wir als GPQ unsere Arbeit auf, um Beschäftigte der Firma IR3 Video in andere regionale Unternehmen zu vermitteln. Im Herbst 1996 erfolgte der Umzug auf das Triumph Adler-Gelände. Das Konzept baute auf dem Gedanken „Beschäftigungsplan statt Sozialplan" auf. Es war in den 1980er-Jahren insbesondere vom damaligen 1. Bevollmächtigten der IG Metall in Nürnberg, Gerd Lobodda, in Zusammenhang mit dem Personalabbau im Grundig-Konzern entwickelt worden.